Es ist kein Zufall, das Chile und Chillen sich so ähneln! Der Carménère-Cabernet hat einen extrem hohen Wohlfühlfaktor. Tolle Nase nach Kirsche, Pflaume und einer Spur Zimt, am Gaumen weich, aber mit würzigem Griff und für den Preis exorbitantem Nachhall. Vom amtierenden "Besten Weingut Chiles". Na dann!
In der Natur gelten starke Farben oft als Warnung. In diesem Fall sollten Sie das tiefdunkle, leuchtende Rot getrost als Trinksignal auffassen. Die klassische Cassis- und Paprika-Nase dieses Cabernet Sauvignon sendet weitere Lockstoffe aus, denen sich sowieso kein vernünftiger Mensch entziehen kann. Und wenn dieser Wein in all seiner Weichheit und Fülle die Kehle hinuntergleitet, gesellt sich noch das eine oder Glückshormon hinzu. Was für ein Tropfen!
Dieser Wein kommt schon dickflüssig aus der Flasche, fast unwillig. Wenn Sie das Glas in Schwingung versetzen, drängen Kokos und Cassisdüfte mit Macht nach draußen. Im Mund hat dieser Tropfen Saft und Kraft, eine schmelzige Wucht, die schlicht begeistert. Der "Microterroir" - aus den edelsten Carmenere-Reben der Einzellage Los Lingues - ist ein philosophischer Begleiter der Extraklasse.
Eine Demonstration lateinamerikanischer Überlegenheit in sinnlichen Dingen! Die Nase steht sofort unter dem überwältigenden Einfluss von Schwarzkirsch- und Pflaumenkompott, das Ganze orientalisch gewürzt. Der Geschmack ist schwelgerisch, von den Karamellnoten des Barrique geprägt und mit gerade so viel Säure versehen, dass man nicht völlig versinkt.
Trotz des prinzipiell blendenden Preis-Genuss-Verhältnisses von Rindchen's Weinkontor wird es selbst in unserem Sortiment nicht einfach werden, einen vergleichbaren Überflieger für unter 10,00 Euro zu finden: Es erwartet Sie eine umwerfend schöne Aromenwelt nach Pflaume, Karamell und Schokolade, ganz viel Tiefe und Länge im Gaumen, großes Finale. Muss man probiert haben!
Anregender Duft nach Cassis und Zwetschge, am Gaumen mittelgewichtig, ausgewogen, mit weichen und doch frischen Kirschnoten. Kaum möglich, mit nur einem Glas auszukommen! Die Rebsorte Carménère wurde lange Zeit mit Merlot verwechselt, was insofern nicht verwunderlich ist, als sie den gleichen Vater haben: Cabernet Franc.
Anregender Duft nach Cassis und Zwetsche, am Gaumen
mittelgewichtig, ausgewogen, mit weichen und doch frischen Kirschnoten. Kaum
möglich, mit nur einem Glas auszukommen! Die Rebsorte Carménère wurde lange Zeit
mit Merlot verwechselt, was insofern nicht verwunderlich ist, als sie den
gleichen Vater haben: Cabernet Franc.
Chiles Paraderebe in Top-Form. Die Nase gerät ins Schwärmen ob dieser himmlischen Aromen von Johannisbeere, Paprika und einer Spur Kakao. Die ganze Pracht setzt sich - was selten gelingt - ohne Abstriche am Gaumen fort, ergänzt um ein wunderbar würziges Finale. Die Carmenère-Rebe galt lange Zeit als ausgestorben und wurde erst vor 15 Jahren in Chile wiederentdeckt.
In 5. Generation führt die Familie Silva ihr Weingut. Ausdruck dieser mehr als 100-jährigen Geschichte ist der"Quinta Generación: Die Nase schwelgt in Kokos- und Brombeeraromen, am Gaumen unbändige Kraft, sanft geführt von eleganten Tanninen. Und ein Hauch allerfeinster Säure macht diesen Tropfen trotz der ganzen Power niemals unnahbar mächtig, sondern immer erfüllt mit Trinkfreude. Auf das nächste Jahrhundert!
18,95 €*
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