Sehr überzeugentde Performance, Herr Kesselring. Fruchtaromen von Mirabellen und Aprikosen ziehen magisch an - dazu dieser hingetupfte Blütenduft . Dann vereinen sich Frische und Schmelz an dem G-Punkt des Gaumens, also genau da, wo es richtig gut tut.
Ein besonderer Chardonnay: Melone und eine wenig Pfirsichhaut sind die eigenständigen Düfte dieses Weines. Am Gaumen eine ordentliche Fülle, aber gleichzeitig eine elegante "weiße" Note, die ganz klar vom Kalkmergel kommt, auf dem dieser mineralische Tropfen wächst. Klasse!
Ein besonderer Chardonnay: Melone, Birne und ein wenig Pfirsichhaut sind die eigenständigen Düfte dieses Weines. Am Gaumen eine ordentliche Fülle, aber gleichzeitig eine elegante "weiße" Note, die ganz klar vom Kalkmergel kommt, auf dem dieser mineralische Tropfen wächst. Klasse!
Verlass Dich einfach auf die Rebe, scheint sich Winzer Axel Neiss gesagt zu haben, und die Rebe hat alles gegeben: Sortentypischer Duft nach Banane, begleitet von etwas Steinigem. Im Mund ein "unwooded Chardonnay" allerbester Güte: Stoffig, mit Anklängen frischer Limonen und einem langen Nachhall. Perfekt!
Verlass Dich einfach auf die Rebe, scheint sich Winzer Axel Neiss gesagt zu haben, und die Rebe hat alles gegeben: Sortentypischer Duft nach Banane, begleitet von etwas Steinigem. Im Mund ein "unwooded Chardonnay" allerbester Güte: Stoffig, mit Anklängen frischer Limonen und einem langen Nachhall. Perfekt!
Verlass Dich einfach auf die Rebe, scheint sich
Winzer Axel Neiss gesagt zu haben, und die Rebe hat alles gegeben:
Sortentypischer Duft nach Banane, begleitet von etwas Steinigem. Im Mund ein
"unwooded Chardonnay" allerbester Güte: Stoffig, mit Anklängen frischer Limonen
und einem langen Nachhall. Perfekt!
Verlass Dich einfach auf die Rebe, scheint sich Winzer Axel Neiss gesagt zu haben, und die Rebe hat alles gegeben: Sortentypischer Duft nach Banane, begleitet von etwas Steinigem. Im Mund ein "unwooded Chardonnay" allerbester Güte: Stoffig, mit Anklängen frischer Limonen und einem langen Nachhall. Perfekt!
Verlass Dich einfach auf die Rebe, scheint sich Winzer Axel Neiss gesagt zu haben, und die Rebe hat alles gegeben: Sortentypischer Duft nach Banane, begleitet von etwas Steinigem. Im Mund ein "unwooded Chardonnay" allerbester Güte: Stoffig, mit Anklängen frischer Limonen und einem langen Nachhall. Perfekt!
Das ist ein richtig knackiger, agiler, fruchtbegabter, mineralischer, sympathischer, sommerfrischer Weißwein, der über den Gaumen rauscht, wie eine Stockente im Landeanflug. Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, wie schön Stockenten sind?
Was für ein Duft! Orangen und Rosenblätter – in solchen Aromen kann man sich schon mal verlieren. Der Geschmack ist weniger blumig, sondern angenehm weinig, sehr vital und kraftvoll. Die Rebsorte Muskateller erlebt in ihrer trockenen Variante derzeit eine Renaissance. Als Aperitif oder zu scharfer asiatischer Küche ist sie eine echte Entdeckung.
Grüngelb, in der Nase gelber Apfel, feine Honignote, getrocknete Marille, zarte Kräuterwürze, am Gaumen kraftvoll, sehr dicht und komplex, reife Birne, belebendes Säurespiel, schmackhafte Extraktsüße, mineralisch-salzig, sehr substanzreich.
Mit einer Kollektion wie aus einem Guss hat uns der Senkrechtstarter Lukas Kesselring aus der Pfalz restlos begeistert. Von intensiv leuchtender, strohgelber Farbe besticht dieser Gewürztraminer durch seine auffällige, aromatische Ader mit Anklängen nach Trockenblumen und Rosenblüten.
Wer ein Mal den Duft der Holunderblüte wahrgenommen hat, ist nicht weiter erstaunt, dass diese Pflanze zur Familie Moschuskrautgewächse gehört: Es ist die schiere Sinnlichkeit, die ihnen bei diesem Wein aus dem Glas entgegenkommt. Wenn Sie anschließend die großartige Fülle erleben, den langen Nachklang nach Sternfrucht, Banane und Mango, dann sind Sie hin und weg.
Ein Gewürztraminer ohne Berührungsängste - eine zarte Verführung ohne Krawattenzwang, der Rest kommt von allein. Eine frühsommerliche Rosenbrise weht um die Nase, süß ohne Schwere, unaufdringliche Würze, verspielt mit sanftem Kern – kurz: von Adel aber unkompliziert. Die appetitanregende strohgelbe Farbe setzt sich gleich im Duft fort: gelbe Rosen und Honigmelone geben den Ton an. Der Wein ist schön strukturiert und besticht bei seiner Duftigkeit durch eine feste Klarheit und endet im Gaumen mit einem grandiosen Finale, eine perfekte Verbindung von fruchtiger Würze und anregender Knackigkeit. Spätestens seit dem die leichte asiatische Küche bei uns Einzug gehalten hat, ist die Zeit des Gewürztraminers als „Omawein“ vorbei. Wenn Sie einmal ein scharfes Chicken-Curry mit diesem Gewürztraminer probiert haben, werden Sie ihn niemals mehr nur als Käsebegleiter abtun.
Ein Gewürztraminer ohne Berührungsängste - eine zarte Verführung ohne Krawattenzwang, der Rest kommt von allein. Eine frühsommerliche Rosenbrise weht um die Nase, süß ohne Schwere, unaufdringliche Würze, verspielt mit sanftem Kern – kurz: von Adel aber unkompliziert. Die appetitanregende strohgelbe Farbe setzt sich gleich im Duft fort: gelbe Rosen und Honigmelone geben den Ton an. Der Wein ist schön strukturiert und besticht bei seiner Duftigkeit durch eine feste Klarheit und endet im Gaumen mit einem grandiosen Finale, eine perfekte Verbindung von fruchtiger Würze und anregender Knackigkeit. Spätestens seit dem die leichte asiatische Küche bei uns Einzug gehalten hat, ist die Zeit des Gewürztraminers als „Omawein“ vorbei. Wenn Sie einmal ein scharfes Chicken-Curry mit diesem Gewürztraminer probiert haben, werden Sie ihn niemals mehr nur als Käsebegleiter abtun.
Der Ellerstädter Shooting-Star kelterte hier einen beglücken
den Grauburgunder wie er leibt und lebt: In der Nase entdecken Sie Aromen von
Banane, Limone und etwas Mandel. Im Mund ist er voll, intensiv und mit einer
ganz feinen Säure, die den Wein herrlich belebt. Großes
Extralob!
Die Nase taucht ab in einen Tiefenrausch von Quitte, Birne und Mandel. Und im Geschmack gibt es das volle Orchester - inklusive genau dem belebenden Quantum Frische, dass man zur herbstlichen Küche braucht. Ein Biowein ist das auch noch? Umso besser! Wein aus biologischem Anbau DE-ÖKO-039
Die Nase taucht ab in einen Tiefenrausch von Quitte, Birne und Mandel. Und im Geschmack gibt es das volle Orchester - inklusive genau dem belebenden Quantum Frische, dass man zur herbstlichen Küche braucht. Ein Biowein ist das auch noch? Umso besser! Wein aus biologischem Anbau DE-ÖKO-039
Axel Neiss weiß, wie er Sinne betören kann. Der Duft eine einzige Verführung in Birne, Orange, Honigmelone und Lindenblüte - am Gaumen das volle Fruchtorchester, dabei voller Leben und mit einer elektrisierenden Spannkraft. Ein deutscher Spitzenwein mit Stil.
Axel Neiss weiß, wie er Sinne betören kann. Der Duft eine einzige Verführung in Birne, Orange, Honigmelone und Lindenblüte - am Gaumen das volle Fruchtorchester, dabei voller Leben und mit einer elektrisierenden Spannkraft. Ein deutscher Spitzenwein mit Stil.
Ein durch den im Untergrund kalkhaltigen Boden geprägter Burgunder, mit Schmelz und Fülle, mit einer weichen, reifen Säure und feinen Frische. 12 monatige Reife im Barrique. Die Balance zwischen Frucht und Holzanteil ist sehr gut ausgewogen, ein Global player. Aprikose und Vanille stehen im Vordergrund. Eine hohe Trinkreife hat er schon bereits kann aber dennoch ein wenig liegen bleiben. Im Glas präsentiert er sich goldgelb. Ein herrlicher Speisenbegleiter eben.Mitte Oktober gelesen. Dadurch erhielt er eine hohe Reife und ein kräftiges Aroma ohne jedoch an Frische zu verlieren. Ganztraubenpressung, gezügelte Gärung zur Aromenerhaltung, schonender Ausbau und Lagerung im französischen Barrique (12 Monate). Füllung im Dezember 2014